Schwerpunkteinsatz am Bahnhof Rheine – mehrere Strafverfahren eingeleitet

Am Montagnachmittag (27. April) haben Einsatzkräfte der Bundespolizei gemeinsam mit dem Hauptzollamt Münster und der Kreispolizeibehörde Steinfurt einen Schwerpunkteinsatz am Bahnhof Rheine durchgeführt.

Ziel der Maßnahme war die Bekämpfung typischer Delikte im Bereich der Bahn sowie grenzüberschreitender Kriminalität. Aufgrund der Lage im deutsch-niederländischen Grenzkorridor steht der Bahnhof Rheine regelmäßig im Fokus solcher Kontrollen.

 

👮‍♂️ Insgesamt wurden:

  • 47 Personen kontrolliert
  • 4 Platzverweise ausgesprochen

Bei einem 36-jährigen Mann fanden die Beamten eine geringe Menge Amphetamine, die sichergestellt wurden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

 

Bei der Kontrolle von zwei Männern, die gemeinsam auf einem E-Scooter durch den Personentunnel fuhren, kam es zu Widerstand:
Ein 17-Jähriger beleidigte die Beamten und leistete Widerstand. Gegen ihn wird nun wegen tätlichen Angriffs und Beleidigung ermittelt.

 

🔪 Bei seinem Begleiter, einem 26-Jährigen, wurde zudem ein Butterfly-Messer gefunden. Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

🚑 Zwei Polizisten wurden bei dem Einsatz leicht verletzt, konnten ihren Dienst jedoch fortsetzen.

 

Weitere gemeinsame Einsätze von Bundespolizei, Zoll und Landespolizei in Rheine sind bereits geplant.

 

 

Quelle: Presseportal

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